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Metabolic Scan – Die Ernährungsrevolution

Nichts ist mehr frustrierend als wenn all meine Bemühungen abzunehmen erfolglos bleiben. Wenn ich regelmäßig trainiere, mich gesund ernähre, ja sogar monatelang Diät mache, aber sich auf der Waage nichts oder fast nichts tut.

„Ich verstehe die Welt nicht mehr!“ Weiss doch, dass abnehmen nur dann möglich ist, wenn ich weniger an Kalorien zu mir nehme als ich verbrenne. Und wenn ich abends keine Kohlenhydrate zu mir nehme. So sagen es doch die Fachleute wie Ärzte, Ernährungsberater und Fitnesstrainer.

Mathematisch mag das stimmen, aber was ist, wenn der eigene Stoffwechsel nicht mitspielt? Wenn der Grundumsatz zu niedrig ist? Was, wenn es Fettstoffwechselstörungen oder sogar Abnehmblockaden gibt?

Ursachen für derartige Stoffwechselstörungen können zum Beispiel die Hormone oder eine Magen-/Darmerkrankung sein. Auch können Stress und Nährstoffmangel eine Rolle.

Die Gute Information ist, Sie können die Ursachen solcher Stoffwechselstörungen herausfinden und regulieren, so dass auch Sie wieder abnehmen können, um Ihr Wunschgewicht zu erzielen.

Ein neues Messverfahren kann den Status Ihres Stoffwechsels ermitteln. Über das Verhältnis von Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe in der Atmung kann ganz exakt ermittelt werden, wie hoch Ihr Grundumsatz tatsächlich ist. Der Grundumsatz ist die Menge an Kalorien die Sie über den Tag hinweg (24 Stunden) ohne Sport und körperliche Anstrengung verstoffwechseln.

Waagen und andere Messsysteme wie bspw. die oft verwendete BIA-Messung (Bio-Impendanz-Analyse) schätzen den Grundumsatz letztlich über Körpergewicht, Größe, Alter etc.

Doch dieser Wert stimmt nur in den wenigsten Fällen mit dem tatsächlichen Grundumsatz überein. Wenn der tatsächliche Kalorienverbrauch aber niedriger ist als der geschätzte, dann sind Diäten oft sinnlos, da es nur dann zu einer Gewichtsreduktion kommen kann, wenn Sie weniger Kalorien zu sich nehmen als Sie verbrennen. Sie brauchen eine sogenannte negative Energiebilanz! Zudem ist es wichtig, dass Ihr Fett verbrennt wird und nicht etwa Ihre Muskeln.

Daher ist der zweite Wert, der sogenannte respiratorische Quotient (=RQ), der über die Atmung ermittelt wird, mindestens genauso wichtig zur Gewichtsreduktion. Dies gemäss dem Ernährungswissenschaftler Sebastian Vaerst von der Figura GmbH.

Der RQ gibt die Fähigkeit des Körpers an, Fette zu verstoffwechseln, zeigt also das individuelle Brennstoffprofil eines jeden Menschen.

Bei Menschen mit einem gesunden Stoffwechsel ist die Fähigkeit Fett zu verbrennen von dem Insulinlevel abhängig. Die Zufuhr von Lebensmitteln oder Getränken mit Zucker unterbricht oder reduziert die Fettverbrennung, da der Zucker aus diesen Nahrungsmitteln immer zu einer Insulinausschüttung im Körper führt. Das Insulin hat die Aufgabe den Zucker aus dem Blut abzubauen in unsere Zuckerspeicher, genauer in die Leber und die Muskeln. Erst wenn der Zucker und Insulin aus dem Blut abgebaut sind kann der Körper wieder Fette verstoffwechseln.

Stellen Sie sich ein Lagerfeuer vor. In dieses werfen Sie werfen Papier und Kohle. Was wird wohl zuerst verbrannt? Sicher das Papier. Und genauso müssen Sie sich bildlich die Situation in Ihrem Körper vorstellen. Die Kohle (also das Fett) bleibt solange unverbrannt bis das Papier (also der Zucker) abgebrannt ist. Mit anderen Worten. Wer permanent Zucker, also insulinausschüttende Lebensmittel zu sich nimmt, wird nie Fett abnehmen können.

Doch woher weiss ich genau, was mein Körper gerade verbrennt und bevorzugt verstoffwechselt?

Ermitteln Sie ihr Brennstoffprofil

Genau das misst der MetabolicScan. Er schaut inwieweit noch Papier (Zucker) verbrannt wird und wie viel Kohle (Fett) zur Erhaltung des Grundumsatzes herangezogen wird.

Dabei sind für den Körper vor allem die einfachen Kohlenhydrate aus Weismehl wie Brot, Reis, Nudeln, Zucker und mit einer hohen Insulinausschüttung verbunden. Gleiches gilt für Kartoffeln. Aber auch die Lactose aus der Milch, die Fruktose aus Obst und vor allem der Zucker aus Alkohol erhöhen das Insulin im Körper und blockieren den Fettstoffwechsel.

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